• lifetime health Podcast Arbeit & Gesundheit

    Mit Blick aufs Ganze – unterwegs mit Martin Neuenschwander von der Hochschule Luzern

    Wir treffen uns bei der Hochschule Luzern, welche unmittelbar am Ufer  des Vierwaldstättersees liegt. Auf unserem Spaziergang dem See entlang vorbei an sonnen- und badehungrigen Menschen spüre ich sehr schnell, über welche Erfahrung und welches Fachwissen mein Gast verfügt im Bereich der betrieblichen Gesundheit. Als langjähriger Leiter und Dozent des Bildungsganges „Gesundheitsförderung und BGM in Organisationen“ an der Hochschule Luzern gibt er einen Einblick in seine Ansichten und Tätigkeit.

    Wir gehen u.a. folgenden Themen nach:

    • Sind die Organisationen und Firmen heute sensibler auf das Thema der betrieblichen Gesundheit?

    • Worauf sollte bei der Umsetzung von einem betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) geachtet werden?

    • Welche sind die Treiber, damit Firmen sich mit BGM befassen?

    • Wo liegen die besonderen Herausforderungen für Firmen und Organisationen bezüglich Gesundheit?

    • Warum ist ein systemischer Blick aufs Ganze wichtig?

    • Welche Rolle spielt die Nachhaltigkeit in der ganzen Thematik?

    • Was kann ein kleinerer Betrieb angehen, wenn er sich mehr um die betriebliche Gesundheit kümmern möchte?

    • Wie haben sich die Themen im Kontext der betrieblichen Gesundheit verändert im Vergleich zu früher?

    • Was versteht man unter Begriffen wie VUCA, Boundary Management oder Job Crafting?

    • Welche Zielgruppen absolvieren die  Ausbildungsgänge zu Arbeit und Gesundheit an der Hochschule Luzern?

    • Wie sieht das BGM aus an der HSLU?

    • Wie sieht ein gesundheitsförderndes Führungsverständnis aus?

    Viel Vergnügen!

    Eine Firma ohne Chef- unterwegs mit Denise Jentsch und Patrick Neudorfer von waldner partner

    Wir treffen uns im Herzen von Zürich, wo das Büro von waldner partner liegt. Im frühabendlichen Treiben in der Zürcher City finden wir sehr schnell ins Gespräch. Man spürt, mit welcher Leidenschaft, – jedoch auch Achtsamkeit, Denise und Patrick unterwegs sind, wenn sie über den Werdegang ihrer Organisation und den Menschen darin erzählen. Und welche Rolle die Gesundheit dabei gespielt hat.

    Wir gehen u.a. folgenden Themen nach:

    • Warum hat Waldner Partner den HR Award für Kultur & Wandel gewonnen?

    • Wie kann eine Organisation ohne Chef funktionieren – rechtlich und organisational?

    • Wie kann man mit der Unsicherheit in Transformationen umgehen?

    • Welchen Einfluss kann eine Transformation zur kollegialen Führung auf die Ressourcen und Belastungen bei Mitarbeitenden haben? Was kann man speziell beachten?

    • Welche Veränderung kann eine solche Transformation haben auf das  Mindset der Mitarbeitenden?

    • Welche Rollen haben Denise und Patrick  inne und wie haben sich diese zu früher verändert?

    • Welche Einfluss hat die kollegiale Führung auf die Ressourcen und Kapazitäten?

    • Wie kann man Überidentifikation vorbeugen?

    • Wie geht es den Mitarbeitenden gesundheitlich  in der neuen Organisationsform? Auch im Vergleich zu früher?

    • Was wird bei waldner partner im Bereich betriebliche Gesundheit generell unternommen?

    • Wie wurden die Werte von waldner partner entwickelt?

    • Wie werden die Werte gepflegt?

    • Wie werden Kreise und Rollen gepflegt? Mit welcher Systematik?

    Viel Vergnügen!

    Sport als Intervention  – unterwegs mit Matthias Marending von der Justizvollzugsanstalt Thorberg (BE)

    Schon von Weitem sind die imposanten Gebäude der Justizvollzugsanstalt Thorberg auf dem Hügel in der malerischen Landschaft des Emmentals sichtbar. Beim  Eingang angekommen und die Sicherheitskontrolle passiert, werde ich von Matthias Marending empfangen. Er zeigt mir auf einem Rundgang einige der Räumlichkeiten, insbesondere jene, welche er in seiner Funktion als Leiter Bildung, Sport und Freizeit bewirtschaftet. Den Podcast nehmen wir darauf ausserhalb der Anstalt auf. Auf einem Spaziergang um den Hügel von Thorberg nimmt er mich mit in seine berufliche Welt und erzählt, wie es ihm und seinem Team gelingt, den Gefangenen mit gezielten pädagogischen Interventionen positive Körpererfahrungen und damit ein Stück Selbstbestimmung zu ermöglichen.

    Wir gehen u.a. folgenden Themen nach:

    • Wer ist in der Justizvollzugsanstalt Thorberg inhaftiert?

    • Wie sieht seine Aufgabe als Leiter Bildung, Sport und Freizeit aus?

    • Welche Angebote unterstützen die Gefangenen in ihrem Entwicklungsprozess?

    • Warum macht es – auch aus gesellschaftlicher Sicht – Sinn, den Gefangenen Bildungsmöglichkeiten zu unterbreiten?

    • Welchen Systemwechsel gab es im Rahmen der Betreuung?

    • Wie können auch Mitarbeitende profitieren vom diesem Systemwechsel?

    • Welche Angebote haben Gefangene im Bereich Sport und Freizeit? Welche Entwicklungen gab es in diesem Bereich?

    • Wie können alltägliche Bewegungsmöglichkeiten geschaffen werden?

    • Welchen Mehrwert für soziale Auseinandersetzungen bringen  Bewegungs- und Bildungsangebote im Justizvollzug?

    • Welche Rolle spielen Bewegung und Sport für den Resozialisierungsprozess?

    • Welche Effekte können kurzfristig erzielt werden?

    • Welche Angebote stehen Mitarbeitenden offen?

    • Wie kann das Gesundheitsbewusstsein der Gefangenen zusätzlich gefördert werden? Wie wird dies auf Verhaltens- und Verhältnisebene umgesetzt?

    • Wie können die Gefangenen ins Boot geholt werden – auch bezüglich Neuerungen?

    • „Sport als Intervention“: Wie könnten die Erkenntnisse aus dem Bewegungsbereich noch besser genutzt werden für eine zielführende  Umsetzung von Vollzugsmassnahmen?

    • Wie steht es um die Umsetzung von „Sport als Intervention“ in der Schweiz? Wo gibt es noch Potenzial?

    Viel Vergnügen!

    Handlungsorientiert die Zukunft gestalten- unterwegs mit Rosmarie Obermayer vom Kaufmännischen Verband Ostschweiz

    Ich treffe Rosmarie Obermayer am Geschäftssitz des Kaufmännischen Verbandes Ostschweiz in St.Gallen. Bei wunderbarem Wetter ziehen wir in der Folge durch die Strassen der Stadt. Ich erfahre dabei viel Spannendes über die Arbeit als Geschäftsführerin des Verbandes, über ihre Führungsprinzipien und die anstehenden Entwicklungsprojekte. Zudem schauen wir in die Zukunft einer Branche, die in jüngster Zeit eine enorme Veränderung erfahren hat. Es ist beeindruckend, mit welcher Leidenschaft Rosmarie Obermayer über die Themen spricht.

    Wir gehen u.a. folgenden Themen nach:

    • Wie steht es um den – etwas antiquierten – Namen des Verbandes?

    • Welches sind die Tätigkeiten des Kaufmännischen Verbandes? Welche Themen werden bearbeitet?

    • Wie bleibt der Verband am Ball – wie werden Themen aufgegriffen?

    • Welche Themen und Herausforderungen werden aktuell angegangen?

    • Wie sieht die KV Reform aus? Wie sieht der Berufszweig zukünftig aus?

    • Wie ist das Thema Gesundheit eingebettet in den Angeboten des KVO? Welche konkrete Themen werden eingebracht?

    • Welche gesundheitlichen Themen fliessen in die KV Ausbildung ein?

    • wie sehen die Aufgaben der Geschäftsführerin des KVO aus? Wie sehen die  gesundheitlichen Herausforderungen aus? Und der Umgang damit?

    • Welche Entwicklungsprojekte verfolgt der Verband zur Zeit?

    • Wie wird ein gesundheitsförderliches Klima im eigenen Team geschaffen? Wie ist der der Umgang mit dem Thema Homeoffice im Team?

    • Wie wurde das Thema Homeoffice auf Seiten Verband aufgegriffen? Auch speziell für die Lernenden?

    • Was ist das Projekt KV 4.0?

    • Wie ist die persönliche Meinung zum Thema flexible Arbeitszeiten?

    • Was ist Arbeitszeit?

    Viel Vergnügen!

    Eine gemeinsame Sprache für betriebliche Gesundheit finden – unterwegs mit Mireille Félix von Gesundheitsförderung  Schweiz

    Ich treffe Mireille Félix am Zürcher Bellevue. Es ist ein geschäftiges Treiben am See, immer wieder begleitet von Baulärm. Es scheint halb Zürich an diesem wunderbaren Tag unterwegs zu sein.

    Mireille Félix ist bei Gesundheitsförderung Schweiz als Key Account Managerin für das Team Sensibilisierung und Verbreitung BGM (Abkürzung für „Betriebliches Gesundheitsmanagement“) tätig.

    Auf unserem Spaziergang entlang des Zürichsees tauchen wir schnell ein ins Thema betriebliche Gesundheit. Ich erfahre viel Spannendes über ihre tägliche Arbeit und die Chancen und Herausforderungen, mit welchen die Betriebe in der Schweiz konfrontiert sind in ihrem Wirken bezüglich der Gesundheit ihrer Mitarbeitenden .

    Wir gehen u.a. folgenden Themen nach:

    • Was versteht man unter dem Begriff Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)?

    • Ist der Begriff BGM der richtige um in Betrieben das Tor zur betrieblichen Gesundheit zu öffnen?

    • Wie ist Gesundheitsförderung Schweiz in diesem Bereich aktiv? Was ist die Aufgabe des Teams Sensibilisierung und Verbreitung BGM?

    • Wie kann verhindert werden, dass BGM ein Satellitendasein fristet in Betrieben und stattdessen gut verankert werden kann?

    • Was versteht man unter systematischem BGM?

    • Muss der Aufbau vom BGM aufwändig sein?

    • Wie steht es um die betriebliche Gesundheit in der Schweiz?

    • Wie hat sich dies verändert in den vergangenen zwei Jahren?

    • Welches sind die aktuellen Herausforderungen der Betriebe und Organisationen?

    • Welches sind die zentralen Handlungsthemen des BGM der Zukunft?

    • Wie lebt und pflegt Gesundheitsförderung Schweiz selber ihre betriebliche Gesundheit?

    • Was ist die Job Stress Analysis? Wie kann das Tool zielführend eingesetzt werden?

    • Wie erreicht man Betriebe, welche sich noch nicht mit BGM befassen – gerade auch kleinere und mittlere Unternehmen?

    Viel Vergnügen!