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    Dort ansetzen, wo die Menschen zu Hause sind – unterwegs mit Suzanne Sinistaj von PHYSIS in Luzern

    Wir treffen uns in Luzern. Auf unserem Spaziergang durchs Quartier und die Innenstadt tauchen wir ein in die Welt der Domizilphysiotherapie. Suzanne erzählt sehr lebhaft, wie sie ihre Arbeit erlebt, weshalb sie diese Tätigkeit trotz nicht immer einfachen Voraussetzungen nach wie vor leidenschaftlich gerne ausübt. Auch geht sie auf politische und gesellschaftliche Themen in diesem Zusammenhang ein. Ein sprudelndes und sehr spannendes Erlebnis, dieser Spaziergang!

    https://www.phy-sis.ch

    In den nächsten gut 40 Minuten gehen wir u.a. folgenden Themen nach:

    • Wie sah dein letzter Domizilbesuch aus?

    • Wie sieht dein Werdegang aus?

    • Wie kannst du Synergien nutzen aus deiner Tätigkeit? Z.B in Zusammenarbeit mit der Forschung

    • Welche Vorteile siehst du in der Domizilphysiotherapie – auch in gesellschaftlicher Hinsicht?

    • Wie kannst du das individuelle Setting einbeziehen in deiner Arbeit? Mit welchen Vorteilen?

    • Hast du ein konkretes Beispiel, mit welchen Hilfsmittel gearbeitet werden kann?

    • Welche Formen von Assessments setzt du ein?

    • Wie beziehst du das soziale und räumliche Umfeld ein?

    • Warum setzen nicht mehr auf die Domizilphysiotherapie?

    • Warum kämpft die Physiotherapie schon länger um ihr Ansehen?

    • Gibt es Untersuchungen über die Kosteneffizienz und Wirkung, welche die Physiotherapie auch zur Senkung der Gesundheitskosten beitragen kann?

    • Was kann die Physiotherapie besser machen?

    • Wie sieht die Physiotherapie in Zukunft aus?

    • Wie kann die Physiotherapie profitieren von der Digitalisierung?

    • Was fasziniert dich an deiner Tätigkeit?

    • Welche spezielle Anekdote aus deiner Tätigkeit kommt dir in den Sinn?

    • Wie behältst du deine Balance?

    • Welche Anregung hast du, um längerfristig gesund zu bleiben?

    Viel Vergnügen!

    Rituale geben Halt, Waldbaden öffnet die Sinne – unterwegs mit Meret Schindler von Wandelundwunder in Zürich

    Wir treffen uns am Adlisberg bei der Bergstation der Dolderbahn in Zürich. Auf unserem Spaziergang tauchen wir ein in die Lebenswelt des Waldes. Wir unterhalten uns, warum es gerade im Wald leichter fällt, die Welt der Achtsamkeit kennenzulernen. Auch erfahren wir, weshalb Rituale für uns Menschen – gerade auch in der Weihnachtszeit, so wichtig sind. Inspirierend, wie es Meret gelingt, gewisse Anregungen für einen achtsamen Alltag lebhaft rüberzubringen.

    https://wandelundwunder.ch/

    In den nächsten gut 55 Minuten gehen wir u.a. folgenden Themen nach:

    • Warum ist es so wertvoll, im Wald unterwegs zu sein?

    • Wie sieht dein Werdegang aus? Wie bist du zu Wandelundwunder gekommen?

    • Was versteht man unter Waldbaden und woher kommt der Begriff?

    • Wie setzt du die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem Waldbaden in deiner Arbeit um?

    • Wie können sich Menschen auf den Prozess des Waldbadens einlassen?

    • Welche Erfahrungen hast du gemacht mit Menschen, welche eher skeptisch eingestellt sind?

    • Warum sind Rituale wichtig für uns?

    • Weshalb ist bei Ritualen das Warum so wichtig, weniger das Was?

    • Wie gehst du vor, wenn du ein Ritual begleitest?

    • Warum fällt es leichter, Momente der Achtsamkeit draussen in der Natur wahrzunehmen?

    • Wie wirken sich die Jahreszeiten bei uns auf unsere Befindlichkeit aus?

    • Wie bleibst du persönlich in der Balance?

    • Wie grenzt du dich beruflich ab bei deiner herausfordernden Tätigkeit?

    • Was ist deine Anregung, längerfristig gesund zu bleiben?

    Viel Vergnügen!

    Win-Win Situationen schaffen in der Berufsintegration – Eingliederung aus der Rente – unterwegs mit Stefano Brendle und Andrea von natürli zürioberland ag in Saland

    Die Startrampe, das Berufsintegrationsprogrammm von lifetime health, unterstützt und betreut junge und ältere Menschen auf ihrem Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt. Dabei arbeitet die Startrampe eng zusammen mit Firmen und Organisationen. Im folgenden Gespräch möchten wir die gelingende Zusammenarbeit mit einer Firma des ersten Arbeitsmarktes bei der Wiederintegration einer Teilnehmerin aufzeigen. Von der SVA Zürich hatten wir den Auftrag, zusammen mit Andrea, sie war IV-Rentenbezügerin, eine Anstellung im ersten Arbeitsmarkt zu finden. Neben der engmaschigen Unterstützung der Klient:innen durch die Startrampe braucht es Firmen, welche offen sind, Menschen eine Chance zu geben. Dank der konstruktiven Zusammenarbeit aller Beteiligten und einer Anstellung bei natürli gelang Andrea mit der Begleitung eines Coachs der Startrampe der Wiedereinstieg in den ersten Arbeitsmarkt.

     

    natürli zürioberland ag: https://www.naturli-ag.ch/

    lifetime health/Startrampe: https://lifetimehealth.ch/startrampe/

     

    Im Gespräch nehmen Stefano und Andrea abwechslungsweise Stellung zu ihrer Arbeit und zum Prozess, welchen sie gegangen sind.

    In den nächsten gut 40 Minuten gehen wir u.a. folgenden Themen nach:

    • Wer seid ihr und wie seid ihr zu natürli gekommen?

    • Wie hat sich der Prozess gestaltet in der Zusammenarbeit zwischen natürli und der Startrampe?

    • Was gefällt euch an der Tätigkeit?

    • Wie belastend ist die Arbeit?

    • Wie wurde kommuniziert im Team?

    • Was ist als Teamleitung wichtig?

    • Wie seid ihr organisiert?

    • Was hat dir gefallen an der Startrampe? Wie war die Zusammenarbeit? 

    • Wie ist der Umgang mit Herausforderungen?

    • Wie pflegt ihr eure Kultur – welche Anlässe feiert ihr?

    • Was macht ihr als Ausgleich zur Arbeit?

    • Was wäre euer Tipp, längerfristig gesund zu bleiben?

    • Warum ist es wichtig, diese Geschichte zu erzählen?

    Viel Vergnügen!

    Brücken bilden in der Gesellschaft – unterwegs mit Nicolas Gabriel, Surprise Stadtführer in Zürich

    Ausnahmsweise hören Sie in dieser 33. Podcastfolge mal eine andere Stimme. Nämlich jene von Nadja Furrer, der ZHAW-Praktikantin bei der lifetime health. Doch nicht nur diese Stimme ist speziell. Auch wird in dieser Folge ein ganz besonderer Mensch interviewt, der einen Einblick in sein interessantes Leben ermöglicht. Wir treffen uns im Labyrinth des Kasernenareals in Zürich. In dieser angenehmen Oase mitten in der Stadt erzählt Nicolas Gabriel von seinem Leben und was sein Job für ihn bedeutet.

    Nicolas Gabriel ist Surprise Stadtführer in Zürich und öffnet mit seinen Stadttouren Türen zu öffentlichen Orten, die einst eine wichtige Rolle spielten in seinem Leben. Er möchte in Begegnung treten mit unterschiedlichen Menschen und damit zu einer Horizonterweiterung in der Gesellschaft beitragen.

    In den nächsten gut 30 Minuten gehen wir u.a. auf die folgenden Themen ein:

    ·       Was bedeutet es für dich, im Jahr 2024 die Ausbildung zum Surprise Stadtführer abgeschlossen zu haben?

    ·       Was bedeutet dir ein Job im Leben allgemein?

    ·       Wer bist du neben deinem Job, was bereichert dich?

    ·       Was ist dein Ausgleich zum Job?

    ·       Was sind Inhalte deiner Tätigkeiten als Stadtführer?

    ·       Was schätzt du am meisten am Job als Stadtführer?

    ·       Geht es deinen Mitarbeitenden gleich?

    ·       Seid ihr oft im Austausch miteinander?

    ·       Wie würdest du die Kultur bei Surprise beschreiben?

    ·       Gibt es Herausforderungen in deinem Beruf oder bei der Organisation Surprise?

    ·       Habt ihr dafür Anlaufstellen?

    ·       Welche Bedeutung hat Gesundheit (psychisch und körperlich) bei Surprise?

    ·       Was bedeutet Gesundheit (psychisch und körperlich) für dich persönlich?

    ·       Was machst du für deine psychische und körperliche Gesundheit?

    Viel Vergnügen!

    Kollektives Wissen nutzen für die Schulentwicklung- unterwegs mit Jennifer Fräulin von der Berufsfachschule Gesundheit und Soziales in Brugg

    Wir treffen uns an der Berufsfachschule Gesundheit und Soziales Brugg. Unser Spaziergang startet mit der Überquerung der Brücke über die Aare. Auf unserem Spaziergang entlang der Aare zeigt Jennifer auf, was sie in den vergangenen Jahren aktiv im Bereich der Mitarbeitendengesundheit unternommen haben. Vertieft geht sie dabei auf das Projekt „Schule handelt“ ein, welches sie umgesetzt haben.

    https://www.radix.ch/de/gesunde-schulen/angebote/schule-handelt/

    Auffallend ist, dass die kleinen Schritte manchmal mehr bewirken als grosse Würfe. Erfrischend pragmatisch!

    In den nächsten gut 45 Minuten gehen wir u.a. folgenden Themen nach:

    • Wie ist der Start ins neue Schuljahr gelungen?

    • Wie bist du Schulleiterin geworden an der BFGS Brugg?

    • Wie ist dazu gekommen, den Fokus auf die Gesundheit der Lehrpersonen zu legen? Weshalb wurde das Projekt „Schule handelt“ ausgewählt?

    • Wie wurde der Prozess von „Schule handelt“ gestaltet? Wie seid Ihr vorgegangen?

    • Wer wurde einbezogen bei der Erarbeitung der Massnahmen?

    • Wie konnten allgemeine und spezifische Massnahmen auf Teamebene formuliert werden?

    • Welche konkreten Massnahmen wurden schliesslich umgesetzt? 

    • Wie ist der aktuelle Stand – wie geht es euch? Wie sind die Massnahmen umgesetzt und wie sind sie bisher angekommen?

    • Wie ist die Job Stress Analysis angekommen, welche für die Befragung eingesetzt wurde?

    • Welche Ankaufstellen stehen an der Schule zur Verfügung?

    • Was braucht es für die Zukunft noch? Welche Themen sind wichtig, anzugehen?

    • Welche Angebote gibt es für die Lernenden?

    • Wie pflegt ihr eure eigene Gesundheit in der Schulleitung?

    Viel Vergnügen!